Alte Bäume haben sowohl ökologisch als auch wissenschaftlich, sozioökonomisch, ästhetisch und kulturell eine hohe Wertigkeit.
Ein besonders wichtiges und kennzeichnendes ökologisches Merkmal der sogenannten „Habitatsbäume“ (lat. habitare = bewohnen) ist deren oft hoher Totholzanteil. Totholz und Habitatbäume sind bedeutende Bestandteile des Ökosystems Baum/Park, zum Beispiel als Lebensgrundlage vieler Arten von Tieren, Pflanzen, Pilzen, Moosen und Flechten. Tote bzw. absterbende Bäume spielen eine Rolle als Keimbett und Brutplatz. Sie speichern Wasser, Nährstoffe und Kohlenstoffe, welche im Laufe des Totholzabbaus teilweise in den Boden überführt werden.
Ein Ziel moderner naturnaher Parkbewirtschaftung ist es, Habitatbäume und Totholz zu erhalten und zu fördern. Hierbei kommen folgende Maßnahmen in Frage:
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